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Der Berliner Bezirk Pankow hat nicht mehr Geld für seine Schulen und öffentlichen Gebäude wie die anderen Berliner Bezirke auch. Aber er ist besonders innovativ, wenn es um Energieeffizienz und Klimaschutz geht. In einem mehrjährigen Programm unter den Titel „Köpfchen statt Kohle“ sollen Potenziale der Energieeinsparung durch Verhaltensänderungen der Nutzer realisiert werden, die irgendwo zwischen 10% und 50% liegen.
Die Überzeugung, dass neben investiven und technischen Maßnahmen vor allem auch das Verhalten und die Kooperation der Nutzer ausschlaggebend für die Energieeffizienz ist, basiert auf heute allgemein anerkannten Erfahrungswerten. Die Verantwortlichen der „Energiestadt Zürich“ kommen sogar zu der Einschätzung, dass der verhaltensorientierte Anteil an der realisierbaren Energieeffizienz überwiegt: „Die technische Seite alleine kann auch im besten Fall nur ein Drittel der in einem Gebäude möglichen Energieeinsparungen erwirken. Energiebewusstes Handeln der Gebäudenutzer steuert die restlichen zwei Drittel bei.“
Projektbriefe und ein Weblog berichten regelmäßig über die Fortschritte des Projekts.