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In der stratum lounge finden regelmäßig Lesungen, Diskussionsrunden, Netzwerktreffen und sonstige Veranstaltungen statt - zu Themen, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Informieren Sie sich hier und kommen Sie uns besuchen!

Ein Archiv vergangener Lesungen finden Sie hier.



Das globale Wir. Warum die Rettung der Welt im Trend liegt.

Am 28.11.2019 um 19 Uhr in der stratum lounge

Die Welt ist in den letzten Jahrzehnten der Globalisierung immer reicher geworden. Gleichzeitig vergrößern sich Ungleichheit und das Risiko, Ökosysteme zu übernutzen und das Klima aus dem Tritt zu bringen. Ist das eine der Preis des anderen?


Der Zukunftsforscher Peter Spiegel anerkennt, dass gruppenegoistisches Denken, neue Nationalismen und die fatale „Nichtglobalisierung der Politik“ derzeit einen starken negativen Einfluss auf die Entwicklung unseres Planeten haben. Dennoch ist er Optimist, weil er einen starken Trend zu kollaborativen Verhaltensweisen ausmacht.


Der leichte Zugang zu Wissen, den das Internet ermöglicht, die digital erweiterten Chancen der Vernetzung und der Überwindung kultureller Grenzen, der Abbau von Hierarchien in der Wirtschaft zugunsten von Netzwerk-Strukturen und agilem Projektmanagement und die vielen erfolgreichen Projekte von Social Entrepreneurship weltweit markieren für Spiegel einen Megatrend, der die Welt zu einem nachhaltig besseren Ort machen kann.


Allerdings stellt sich die Frage, ob in unserer Zeit tatsächlich ein evolutionäres Fenster aufgeht, das diese Chancen weltpolitisch nutzbar macht und es uns als Individuen ermöglicht, aus dem beherrschenden Angstmodus herauszutreten und die Gestaltungsoptionen zu nutzen.


In seinem neuen Buch „WeQ Economy“ versucht Peter Spiegel auf diese Fragen Antworten zu finden.
 

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Bits oder Bäume – Wie nachhaltig ist die Digitalisierung?

Am 15.01.2020 um 19 Uhr in der stratum lounge

Wird die Welt wirklich besser durch Internet, Smartphones und Netze? Demokratisierung des Wissens, neue soziale Netze, ein Boost für die Sharing Economy und smarte Lösungen für nahezu alle Lebensbereiche… die Digitalisierung gilt als der Treiber für die große Transformation unserer Gesellschaft. Aber wird die Welt dadurch auch nachhaltiger?


Auf einer ersten großen Konferenz trafen sich „Techies“ und „Ökos“ , um den digitalen Mythos auf seine Schwachstellen abzuklopfen und Schnittmengen eines gemeinsamen Engagements für mehr Nachhaltigkeit zu finden.


Das Janusgesicht der Digitalisierung zeigt sich in jedem ihrer Anwendungsbereiche:

  • Software ist immateriell, aber 10 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs entfallen heute bereits auf alle mit dem Internet vernetzten Geräte und Rechenzentren
  • Smarte Anwendungen unterstützen im vernetzten Haus die Energieeffizienz, aber die permanente Vernetzung der Geräte, der Einsatz der Sprachsteuerung und die Komponentenbauweise der Systeme erhöhen ihrerseits den Ressourcenverbrauch
  • Die Plattformisierung verspricht Markttransparenz und Einsparung von Ressourcen, es zeigt sich aber, dass vor allem additiver Konsum und erhöhter Ressourcenverbrauch durch hohe Retourenquoten erzeugt wird
  • „Smart Mobility“ führt anscheinend auch nicht zu weniger Autos in der Stadt, sondern eher zu einer noch effektiveren Nutzung des öffentlichen Raums für motorisierten Verkehr.

Angesichts dieser Entwicklungen gibt es in der digitalen Szene inzwischen eine Reihe von Initiativen, um den Beitrag der Digitalisierung zu mehr Nachhaltigkeit zu verbessern. Software-Code z.B. kann durchaus mehr oder weniger daten- und energiesparend programmiert werden und der Kommerzialisierung von Plattformen und Netzen lassen sich intelligente Konzepte entgegensetzen.


Die Sozialwissenschaftlerin Anja Höfner hat gemeinsam mit ihrer Fachkollegin Vivian Frick die Dokumentation der „Bits & Bäume“-Konferenz 2018 herausgegeben. Beide werden über den Stand der aktuellen Auseinandersetzung um eine nachhaltige Digitalisierung berichten.
 

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Heuschnupfen und Allergien - Nachhaltig behandeln mit TCM

Am 26.02.2020 um 19 Uhr in der stratum lounge

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet ein Krankheitssymptom niemals isoliert, sondern versucht es in das „Gesamtsystem Mensch“ einzubetten. Entsprechend werden von TCM auch keine Symptome behandelt. Der therapeutische Ansatz ist eher ein ganzheitlicher. Man versucht, ein körperlich-seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen, das durch Krankheiten gestört wird.

 

Die chinesische Medizin hat eine eigene Lehre von den Lebensvorgängen im Körper und dem Zusammenspiel der Organe. Beim Heuschnupfen sind demnach die Organe Lunge, Milz und Niere im Spiel. So beschreibt TCM unter anderem das enge Zusammenspiel von Lunge und Milz.

 

Andrea Hellwig geht in ihrem Vortrag auf die verschiedenen Ursachen und Symptome des Erkrankungsbilds Heuschnupfen ein und beschreibt die therapeutischen Herangehensweisen der TCM bei dieser Form von Allergie. Sie lernen die grundlegenden Disharmoniemuster kennen, die zu Allergien führen, und erfahren, was Sie zur vorbeugenden und nachhaltigen Einregelung des Immunsystems tun können.

 

In einer neuen Buchreihe fokussiert der oekom verlag den Beitrag von TCM für ein nachhaltiges Gesundheitssystem. Zu den Herausgebern gehört Dr. Andrea Hellwig, die als erfahrene Heilpraktikerin und Visiting Professor of Chengdu University of TCM eine hervorragende Expertise zu TCM besitzt.

 

Ein weiterer Anwendungsbereich wird in einem Vortragsabend am 25. März vorgestellt, dabei geht es um das Thema „Kopfschmerzen und Migräne“.
 

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Kopfschmerz und Migräne behandeln und vorbeugen

Am 25.03.2020 um 19 Uhr in der stratum lounge

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) betrachtet ein Krankheitssymptom niemals isoliert, sondern versucht es in das „Gesamtsystem Mensch“ einzubetten. Entsprechend werden von TCM auch keine Symptome behandelt. Der therapeutische Ansatz ist eher ein ganzheitlicher. Man versucht, ein körperlich-seelisches Gleichgewicht wiederherzustellen, das durch Krankheiten gestört wird.

 

Die chinesische Medizin hat eine eigene Lehre von den Lebensvorgängen im Körper und dem Zusammenspiel der Organe. Bei Kopfschmerzen und Migräne sind demnach die Organe Leber, Niere und Milz im Spiel. TCM beschreibt sechs verschiedene Typen des Kopfschmerzes, die in Verbindung mit den Energieströmen (Qi) dieser Organe stehen.

 

Andrea Hellwig geht in ihrem Vortrag auf die verschiedenen Ursachen und Symptome von Kopfschmerz ein und beschreibt die therapeutischen Herangehensweisen der TCM. Während der Schmerzphase werden die Symptome behandelt, in der  schmerzfreien Zeit die Ursachen.

 

In einer neuen Buchreihe fokussiert der oekom verlag den Beitrag von TCM für ein nachhaltiges Gesundheitssystem. Zu den Herausgebern gehört Dr. Andrea Hellwig, die als erfahrene Heilpraktikerin und Visiting Professor of Chengdu University of TCM eine hervorragende Expertise zu TCM besitzt.
 

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