Wir tauschen uns gerne aus.

In der stratum lounge finden regelmäßig Lesungen, Diskussionsrunden, Netzwerktreffen und sonstige Veranstaltungen statt - zu Themen, die wir gerne mit Ihnen teilen möchten. Informieren Sie sich hier und kommen Sie uns besuchen!

Ein Archiv vergangener Lesungen finden Sie hier.



Warum Artenvielfalt entscheidend ist – die neue Perspektive auf Klimawandel und Bevölkerungswachstum

Am 06.05.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Das Holozän hat den Homo sapiens hervorgebracht und gleichzeitig eine vorher nie gekannte Artenvielfalt. Wie es scheint, hängt unser hoch entwickeltes Leben von dieser enormen Biodiversität ab. Umso besorgniserregender ist es, dass Experten nunmehr den Beginn eines neuen großen Massensterbens der Arten beobachten – des sechsten Massensterbens auf unserem Planeten. Das letzte Mal, vor 66 Millionen Jahren, hat es die Dinosaurier erwischt. Jetzt könnte es die Menschheit treffen.

 

Frauke Fischer und Hilke Oberhansberg legen in ihrem Buch „Was hat die Mücke je für uns getan?“ systematisch und umfassend dar, warum die Erhaltung der Biodiversität der entscheidende Hebel für unsere Zukunft angesichts von Klimawandel und Bevölkerungswachstum ist.

 

Biodiversität und Klimawandel stehen in einer engen Wechselbeziehung, weil wir durch die Zerstörung von Ökosystemen wichtige CO2-Speicher verlieren und umgekehrt die Erderwärmung wiederum Habitate vernichtet und dadurch zum Artenverlust beiträgt. Ein Teufelskreis also.

 

Das prognostizierte Bevölkerungswachstum – 35% bis 2050 – erzeugt einen hohen Druck auf landwirtschaftliche Flächen und fördert den Artenschwund weiter. Denn landwirtschaftliche Flächen sind bekanntermaßen sehr artenarm. Anders als unsere Städte, in denen eine hohe Artenvielfalt herrscht. Etliche Vorschläge, die die Autorinnen machen, zielen deshalb auch darauf, wie gerade in unseren Städten Begrünung und Renaturierung gefördert werden kann. Eine auf die Erhöhung der Biodiversität ausgerichtete ökologische Stadtplanung würde z.B. auch aufwendige Kanalisationen und Wasseraufbereitungsanlagen weniger wichtig machen. Chinesische „Sponge Cities“ fangen über 70 Prozent des Regenwassers auf und nutzen es, anstatt es über die Kanalisation zu entsorgen.

 

In ihrem Buch zeigen die beiden Autorinnen anhand zahlreicher Beispiele, wie „neue ‚Geschäftsmodelle‘ für die Nutzung von Ökosystemen“ aussehen könnten, die die Biodiversität erhalten und gleichzeitig einen ökonomischen Nutzen für uns haben. Ihre Vorschläge reichen von der Garnelenzucht in Mangrovenwäldern bis zur Abschaffung der Mähroboter in unseren Gärten. 

 

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5 vor 12 – Haben wir noch Zeit für Nachhaltigkeit?

Am 11.05.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Die „Es ist 5 vor 12“-Metaphorik gehört zu den Argumentationsfiguren der Umweltbewegung seit ihren Anfängen. Seit Greta Thunberg definiert außerdem die Generationen-Metapher, die im Brundtland-Report den Beginn des Nachhaltigkeits-Topos markierte, eine neue Qualität der Auseinandersetzung, die die  (lebens-)zeitliche Dimension von Nachhaltigkeit benutzt, um moralischen Nachdruck zu entfalten.

 

Jürgen P. Rinderspacher geht in seinem Buch „Beeilt euch!“ der zeitlichen Dimension von Klimawandel und Nachhaltigkeit auf den Grund. Er analysiert u.a. die Vorstellungen, die mit der Idee von „Kipppunkten“ verbunden sind, und beleuchtet kritisch die Idee, man könne Umweltverbrauch durch mehr „Zeitkonsum“ reduzieren.

 

Das Spannende daran ist, dass Rinderspacher nicht als Idealist an die Aufgabe herangeht. „5 vor 12“ erzeuge möglicherweise mehr Panik als Handlungsbereitschaft, stellt er kritisch fest. Unsere Vorstellungen von einer notwendigen großen sozialökologischen Transformation ignorierten, dass die Umweltproblematik andernorts auf dieser Welt auch ganz anders wahrgenommen werde und mit anderen Lebensrealitäten verbunden sei als bei uns. Wir leben also möglicherweise gar nicht in einer gleichzeitigen Welt...

 

Der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler beobachtet „eine gefährliche Asynchronität zwischen dem politischen System eines westlich-liberalen Parlamentarismus auf der einen Seite und dem Erfordernis einer raschen Reaktion auf die Bedrohung durch den Klimawandel und andere Formen der Umweltzerstörung auf der anderen Seite“, die dazu führe, dass die Politik zu langsam auf diese Herausforderungen reagiere. Längst gebe es auch einen weltweiten Wettbewerb um ökologische Effizienz, bei dem totalitäre und autokratische Systeme möglicherweise einen Vorsprung bekommen, weil sie weniger Rücksicht auf ihre Zivilgesellschaften nehmen müssten.

 

Wobei die große Frage ist, ob Effizienzgewinne tatsächlich der Umwelt zugutekommen oder nicht durch Rebound-Effekte kompensiert werden. Auch die Zeitgewinne, die uns der Fortschritt bringt, verwenden wir ja nicht, um müßig aus dem Fenster zu schauen, sondern wir setzen sie dazu ein, ständig das eigene Lebensniveau zu steigern.

 

Trotz solcher eher skeptischer Beobachtungen gibt Rinderspacher im letzten Teil seines Buches dem Versuch sehr viel Raum, das Konzept eines „persönlichen Umweltkontos“ zu entwerfen, das zeitliche Investitionen in einen entschleunigten und ressourcenärmeren Lebensstil unterstützen und „eine tiefgreifende Wirkung auf die Struktur der persönlichen Zeitverwendung“ entfalten könnte.

 

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Nachhaltigkeit ist ein innerer Prozess – Warum die „Große Transformation“ ganz woanders stattfinden müsste

Am 08.06.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Der gegenwärtigen „Mainstream-Nachhaltigkeit“ kann der beratende Volkswirt und Meditationslehrer Daniel Sieben nichts abgewinnen. Er ist der Überzeugung, dass „eine rein äußerliche Veränderung von Systemen zugunsten von Umweltschutz nicht nachhaltig sein kann“. Auch der Begriff der „Großen Transformation“ sei inzwischen systemkonform vereinnahmt und assimiliert und werde „häufig in einem Atemzug mit Effizienz und Digitalisierung“ genannt, wenn nicht gar dem „grünen Wachstum“ zugeschlagen. Politische Mehrheiten für Nachhaltigkeit ließen sich nicht realisieren, denn: „Ein grüner Ministerpräsident wird ebenso schnell und wirksam auf eine wirtschaftsfreundliche Linie gebracht wie ein roter oder schwarzer“. 

 

Gängige Nachhaltigkeits-Appelle und -Kampagnen erzeugen Verweigerungshaltungen oder im besten Fall „Mind-Behaviour-Gaps“, also den scheinbaren Widerspruch zwischen umweltbewusstem Denken und nicht-nachhaltigem Handeln. Auch die Neigung, andere für Klimawandel und Zerstörung verantwortlich zu machen, sei ein untauglicher Versuch. Dahinter verberge sich lediglich ein Muster von Täter-Opfer-Dynamiken, die Ausdruck innerpsychischer Traumaabspaltungen seien, mit denen sich Daniel Sieben in seinem Buch „Ganz Mensch Sein - Wie wir die Schein-Nachhaltigkeit überwinden“ beschäftigt.

 

Diskutieren Sie mit Daniel Sieben über die Bedingungen einer „inneren“ Nachhaltigkeit und die These des Autors, dass nicht politische Mehrheiten unsere Welt nachhaltig machen werden, sondern die innere Befreiung des heutigen Menschen aus unguten psychischen Konditionierungen.

  

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Das Ende der Neuzeit – Nachhaltigkeit braucht keinen Fortschritt

Am 22.06.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Roland Fischer beleuchtet die Grenzen des Wachstums aus einer neuen Perspektive. Es gebe „für den Fuß des Menschen kein wertvolles Neuland mehr zu betreten“, stellt er fest, sogar eine mögliche Marsexpedition würde nur die „teuerste, nutzloseste und langweiligste Entdeckerreise“ aller Zeiten sein. Die Neuzeit als Epoche der Erschließung der Welt gehe zu Ende und der Menschheit komme folgerichtig die Fortschrittsgläubigkeit abhanden. 

 

Aus dem Mund eines Maschinenbauingenieurs, der Fischer ist (er arbeitet bei einem Windkraftanlagenbauer), mag dies eine verblüffende Botschaft sein. In seinem Buch erklärt Fischer aber gerade aus naturwissenschaftlich-technischer Sicht, dass Autos auch in hundert Jahren nicht schneller fahren werden als heute oder die Fernreise nach Australien sich nicht umweltneutral gestalten lässt. Der technische Fortschritt werde uns zwar noch viele Detailverbesserungen bescheren, aber keine grundlegenden Lösungen mehr bringen. 

 

In Zukunft gehe es deshalb nicht mehr so sehr darum, zu fragen, was wir dafür tun können, Probleme zu lösen, sondern was wir unterlassen müssen, um Probleme zu vermeiden

 

Der bevorstehende kulturelle Wandel, so der Autor, werde ein ganzes neues Zeitalter prägen, für das er auch gleich einen Namen vorschlägt: Im „Anthroponomikum“ werde die Menschheit lernen, ihre Produktivität drastisch  zu reduzieren. Roland Fischer malt uns diese Zukunft jedoch nicht als „Miserabilist“ mit Konsumverzicht und Schreckensbotschaften aus, sondern als Künder eines neuen immateriellen Wohlstands.

 

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SDGs oder Geplatzte Träume - Warum die Welt sich nicht entwickeln lässt

Am 25.08.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

„Es gehört Mut dazu, Tabus anzutasten“, schreibt Ernst Ulrich von Weizsäcker im Vorwort von Wolfram Stierles Buch „Über Leben in planetarischen Grenzen“. Der Stabsstellenleiter des Entwicklungsministeriums (BMZ) formuliert in diesem Buch vieles in Frageform, was sich als fundamentale Herausforderung für die heutige Entwicklungspolitik lesen lässt.

 

Es ist nicht ironisch gemeint, wenn Stierle seine Mitarbeiter im Ministerium so charakterisiert: „Im BMZ arbeiten die guten Modernisierer, die wertorientierten, menschenrechtsorientierten, Arbeitsplätze schaffenden, langfristige Interessen verfolgenden Experten für eine bessere Welt.“ Im BMZ herrsche nach wie vor der ungebrochene „Glaube, dass Entwicklung eine gute Zukunftsinvestition“ sei. Und mit den „Sustainable Development Goals“ habe man nun sein Credo für den „leuchtenden Pfad der Tugend“, eine weltumspannende Transformationsagenda für alle Staaten dieser Erde.

 

Es liegt nicht nur an der politisch schwachen Position, die das BMZ gegenüber dem Wirrschafts- oder Außenministerium hat, wenn der Autor vermutet, dass Entwicklungspolitik mit großen Worten und notorisch fordere, „was wir nicht leisten können“. Stierle folgt auch der inhaltlichen Argumentation Ernst Ulrich von Weizsäckers, dass die Umsetzung der sozioökonomischen Ziele der SDGs für acht Milliarden Menschen den ökologischen Ruin unseres Planeten bedeuten würde.

 

Darüber hinaus belegt der Autor, wieso wir uns grundsätzlich von der Vorstellung lösen müssen, für die ganze Welt „den richtigen Weg aus der Gefahr“ und in eine bessere Zukunft zu kennen. Sein Buch enthält aber nicht nur Tabubrüche und Kritik, sondern liefert konkrete Hinweise darauf, welche Kompetenzfelder für den Umgang mit Entwicklungen, die wir nicht von außen steuern können, künftig wichtiger werden könnten. Dazu gehören z.B. das Agieren unter Ambivalenz oder die Berücksichtigung von Religionen, die trotz aller Modernisierungstendenzen das Leben von 80 Prozent der Menschheit bestimmen.

 

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Es gibt ein Genug – Warum Reichtum nicht die Welt zerstören muss

Am 01.09.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Schon vor über 40.000 Jahren konnten die Menschen mit Feuer umgehen. Da wundert es einen schon, dass der technologische Fortschritt nicht schon viel früher eingesetzt hat und schneller vorangeschritten ist. „Was haben die Menschen denn die ganze Zeit gemacht?“, zitiert der Ethnologe Dieter Kramer seine Frau. Tatsächlich waren die Menschen dieser „Vorzeit“ uns darin überlegen, einen nachhaltigen Lebensstil zu entwickeln. Sie zeigen uns, dass auch große menschliche Gemeinschaften mit Wohlstand und Fülle des Reichtums dauerhaft umgehen konnten, ohne zerstörerisch zu wirken. In den teilsesshaften Wohlstandsgesellschaften des Neolithikums gab es keinen Zwang zum ständigen Fortschritt. Sie hatten offenbar ein Problem gelöst, vor dem wir heute stehen.


Unter weitreichender historischer Perspektive beleuchtet Dieter Kramer in seinem Buch „Es gibt ein Genug“ die Entwicklung menschlicher Gesellschaften und das Entstehen und Verschwinden der Kulturen. Diese Perspektive lehrt uns, dass es unstatthaft ist, frühere Geschichtsphasen nur als vormoderne Stufen auf dem Weg zur heutigen Moderne zu interpretieren. Andere Kulturen und Phasen der Geschichte hatten bereits Lösungen für die Nachhaltigkeit gefunden – in der Bronzezeit ebenso wie in der Renaissance. Kramer zeigt auf, was wir daraus für den Übergang zur Postwachstumsgesellschaft lernen könnten, vor dem wir heute stehen.


Dabei spielt der „informelle Sektor“ in den Volkwirtschaften eine große Rolle. Er ist bedeutsamer als die heutige Wirtschaftspolitik annimmt, für die es fast ein Tabu darstellt, dass Menschen freiwillig in diesem Sektor bleiben und ihn nicht nur als Warteschleife für den formellen Sektor betrachten.


Am 1. September präsentiert Dieter Kramer sein „unkonventionelles“ Buch, das einen neuen Blick auf die aktuelle Postwachstumsdebatte wirft und eher undramatisch in den Suchbewegungen, experimentellen Pfaden und molekularen Wandlungen unserer heutigen Gesellschaft die Vorboten eines neuen nachhaltigen Zeitalters aufspürt.

 

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Globalisierung – die große Perspektive

Am 28.10.2021 um 19 Uhr in der stratum lounge

Seit Beginn der neunziger Jahre hat sich „Globalisierung“ zu einem allgegenwärtigen Begriff herausgebildet. Für die einen bedeutet Globalisierung den Inbegriff der Ausbeutung der Welt im planetaren Maßstab, für die anderen ist sie ein zivilisatorischer Meilenstein hin zu einer vernetzten, vielfältigen und reicheren Welt.


Der Ethnologe und Kulturanthropologe Rüdiger Vossen hat sich mit seinem 400 Seiten starken Überblick über die Geschichte der Globalisierung die Aufgabe gestellt, eine vorläufige Bilanz dieses Prozesses zu ziehen, die die Gewinne und Verluste verzeichnet und sich nicht nur auf die ökonomische und wirtschaftspolitische Dimension beschränkt, sondern kulturelle, soziale und psychologische Aspekte einbezieht.


Er zeichnet die große Linie der Globalisierung nach, die als „Globalisierung zu Fuß“ bereits mit der Stammesgeschichte des Menschen beginnt, über die „Weltreiche“ der Antike hin zur ersten „heißen Phase“ im 15. Jahrhundert reicht, als die Verbreitung des Buchdrucks und die Zeit der globalen Entdeckungen begann. Die Entwicklung, in der wir uns heute befinden, setzte diese Globalisierungstendenz durch Imperialismus, Digitalisierung, Massenkonsum und Massenmobilität fort.


Am Ende des Buches fällt die Bilanz des Autors eher beunruhigend aus, zu sehr scheinen die Fehlentwicklungen zu überwiegen. Dennoch versucht er eine positive Vision der Fortsetzung der Geschichte der Globalisierung zu skizzieren. Diskutieren Sie mit ihm über die Frage, warum wir heute vor einem Menschheitsprojekt stehen und welche Kräfte es dafür braucht, die Entwicklung zu beeinflussen.

 

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